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Mungobohnenkeimlinge
ถั่วงอก - tua njog
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Was hierzulande als Sojasprossen bezeichnet wird, ist botanisch nicht exakt. Der in der gesamten asiatischen Küche verbreitete Keimling stammt eigentlich von der Mungobohne, die in Asien seit mehreren Jahrtausenden kultiviert wird.
Die 3 bis 5cm langen, silberweißen Keimlinge schmücken sich mit markant gelben "Hörnern" an einem Ende. Die Sprossen der Mungobohne sind kalorienarm, dafür reich an Balaststoffen, Vitaminen und Folsäure. In der Thai Küche findet sie sehr häufig Verwendung - vor allem in Wokgerichten und Frühlingsrollen. Im Wok sollte man darauf achten, die Sprossen nicht länger als 30 Sekunden zu braten, damit sie frisch, saftig und knackig schmecken. In Thailand wird praktisch jede Nudelsuppe mit rohen Keimlingen garniert.
Die Mungobohne selbst wird vorwiegend für Nutztiernahrung verwendet. Glasnudeln werden aus dem Mehl der Mungobohne hergestellt.
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Keimlinge der vigna radiata
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